Embodiment & Haltung


Zwischen Haltung und Wohlbefinden gibt es Wechselwirkungen, denen  in letzer Zeit sowohl Neurobiologen als auch Psychologen und Körpertherapeuten zunehmend mehr Aufmerksamkeit schenken.

 

Wie aus einer Haltung eine Stimmung wird und wie aus einer Stimmung eine Haltung wird, könn(t)en Sie tagtäglich an sich beobachten.

 

Neugierig geworden, wie das funktioniert und wie wir Einfluss nehmen können?

Dann kommen Sie doch einfach zu einer Schnupperstunde.

Das Thema Embodiment versehen mit einer ordentlichen Portion Humor  (zur Vergrößerung Bild anklicken).

Indikationen für Haltungsprobleme


- Häufiges Unwohlsein & Antriebslosigkeit

- Bewegung "fällt mir schwer"

- Das Gefühl "Ich komme da nicht raus"

- Rückenschmerzen (Hals-, Brust-, Lendenwirbelsäule)

- ISG-Blockaden

- Knie- & Hüftschmerzen/-blockaden

- Muskelverhärtungen

- Kopfschmerzen & Migräne

- Kiefergelenksprobleme (Knirschen, Fehlstellungen etc.)

- Häufige Atemwegsinfekte

- Inkontinenz

- Organsenkungen

- PMS & Regelschmerzen

- Hormonelle Dysbalancen


Emotionen entstehen im Körper. Sie "sind schon da" noch bevor der Geist sie als solche registriert. D.h., noch bevor der Geist ein Gefühl (Freude, Wut, Traurigkeit o.ä.) wahrnimmt, ist das Gefühl als körperlicher Zustand schon vorher vorhanden gewesen. Als Haltung im Großen (z.B. im Rücken oder in den Schultern) und im Kleinen (z.B. im Kiefer oder in der Handposition).

 

Vereinfacht gesagt "rutscht" das körperliche Empfinden aus den niedrigeren Hirnregionen erst einen winzigen Moment später in die höheren Hirnebenen, von denen aus wir es dann im Geist als Emotion überhaupt erst wahrnehmen können.

 

Und diesen neurobiologischen Regelkreis können wir umdrehen und ihn uns zunutze machen, um uns anders zu fühlen. Dafür braucht es: mehr Bewusstheit für den momentanen körperlichen Zustand und unterstützend eine andere Haltung, die über Mikro- und Makrobewegungen eingeleitet und aufrecht erhalten wird.