Herzlich willkommen


Earth will be safe when we feel in us enough safety

Thich Nhat Hanh

Meine Art der Körpertherapie setzt sich aus sorgfältig aufeinander abgestimmten Methoden zusammen und je nach Anliegen kommen diese einzeln oder in Kombination zum Einsatz. Betiteln könnte man das als polyvagal informierte Therapie und als traumasensible Osteopathie und Körperarbeit, bei der "weniger mehr ist". So wie es halt ist, wenn wir uns mit dem Autonomen Nervensystem unterhalten. Dieses hat immer das erste und das letzte Wort.
Wichtig ist mir das Erklären von Abläufen. Denn wenn sie (wieder) besser verstehen, was Sie bzw. Ihren Körper steuert und wie Sie darauf Einfluss nehmen können, werden nicht nur neue Sichtweisen und Handlungsspielräume möglich, sondern auch Symptome als Sprache ohne Worte verständlicher und besser behandelbar. Sie können wahrnehmen lernen, wie Sie Ihr Körper bzw. Ihr Autonomes Nervensystem lenkt und wie die Verbindungen ins Denken, Fühlen und Handeln funktionieren.

Klingt nach Fachgesimpel?

Gerne biete ich Ihnen ein kostenfreies, telefonisches Vorgespräch an, um herauszufinden, ob Sie bei mir an der richtigen Stelle sind. Was könnte Ihr innerer Behandlungsplan brauchen, um in den grünen Bereich zurückzufinden.

Wer kommt zu mir in die Praxis?

Neben der Behandlung akuter und chronischer Beschwerden, helfe ich gerne auch, Sie präventiv zu unterstützen: wenn Sie mehr Ruhe in ihr Leben bringen möchten, eine Art Instan-Erholung brauchen oder Ihr Körperbewusstsein fördern möchten. Ich erarbeite mit Ihnen auch einfache Do it Yourself - Übungen, mit denen Sie sich im Alltag selbst stabilisieren können. In meinen 15 Jahren praktischer Arbeit kamen Frauen wie Männer, alles zwischen 8 Wochen bis 87 Jahren.

Es sind Menschen, die

  • wissen wollen, warum das autonome Nervensystem das erste und letzte Wort hat und was das für körperliche, emotionale und mentale Auwirkungen hat.
  • mal was anderes als "klassische Physiotherapie" ausprobieren möchten - in dem Wissen, dass sanfte Berührungen manchmal wirkungsvoller sind.
  • begleitend zur Psycho-/Gesprächstherapie etwas tun wollen/sollen ("Mein Therapeut sagt, ich soll jetzt mal was mit Körpertherapie machen").
  • vieles aus der Therapie-Szene schon nicht mehr hören können, weil sie alles durchgekaut haben und schon sehr viel über sich selbst wissen.
  • es schätzen, dass "weniger mehr ist".
  • schnell überreizt sind, z.B. durch andere Menschen, Nähe, Geräusche, das Tempo unserer Gesellschaft.
  • spüren, dass das, was Sie brauchen, ein Gegenüber mit schwingungs-fähigem Herzen ist. Nicht bloß einen Therapeuten.
  • schon vieles an Bewegung, Meditation und Sport (Yoga o.ä.) ausprobiert haben, aber irgendwie nicht weiter- oder runterkommen.